Wenn ich meine Augen schließe
Welche Farben hat die Welt?
Wer erzeugt den Klang im Raum?
Was spüre ich im Außen?
Was fühle ich im Innern?
Ist denn alles nur ein Traum?
Der Fokus sanft dem Atem folgt,
Ein weißer Stern, in allen Farben strahlend
In der Mitte meiner Stirn entstand.
Durch mich die Energien fließen
Welche auch das All durchströmen
mit dem Kleinsten knüpfe ich ein Band
Mit dem Größten bin ich Eins
Doch wer bin ich? Dieses Licht?
Dieser Raum, dieser Geist?
Bin ich es? Bist du ich?
Ich bin das? Das bin ich?
Doch wer ist es, der mich befreit.
Dieses Wahrnehmende, dieses Bewusstsein, das ist das Ergebnis einer unendlich langen Kette von Werden, Sein, Vergehen. Ein Teil, eine Verknüpfung, eine Bedingung für alles was nach mir kommt.
Genauso ist Alles, was JETZT da ist ein Teil von Allem, denn genauso wie ALLES Ursache und Wirkung für meine Existenz ist, genauso ist ALLES Ursache und Wirkung für die Existenz ALL DER ANDEREN EXISTENZEN. Ich bin ein Teil von allem, und alles ist ein Teil von mir.